Das plötzliche Aus der staatlichen BAFA-Prämie für E-Autos Ende 2023 hat zu einem deutlichen Einbruch der Zulassungszahlen für Elektrofahrzeuge geführt. Nach wie vor hält sich das Interesse an Elektroautos im Rahmen – auch aufgrund der hohen Preise für viele Stromer. Die Scholz-Regierung hatte den Plan, die Elektromobilität ab 2025 wieder anzukurbeln. Im Raum standen diverse staatliche Maßnahmen auch in Form finanzieller Anreize für Leasingehmer und Käufer. Doch was ist davon geblieben nach den Neuwahlen? In diesem Artikel erfahren Sie, wie es um die E-Auto-Förderung 2025 steht und welche Möglichkeiten der Elektroauto-Subventionen aktuell diskutiert werden.
- Newsticker – aktuelle Informationen zur E-Auto-Förderung 2025
- Umweltbonus: der Anfang und das Ende der BAFA-Prämie
- Neue Elektroauto-Förderung 2025 – der ursprüngliche Plan
- An wen würde sich die E-Auto Förderung 2025 richten?
- E-Auto Förderung 2025 – Steuerabschreibung und Erhöhung der Preisgrenze für 0,25 % Versteuerung
- Förderfähige Elektroautos für Selbstständige und Unternehmen
- Mögliche Vorteile für Privatkunden am Gebrauchtwagenmarkt
- EU-Umfrage: Mehrheit fordert staatliche E-Auto-Förderung
- Was bedeutet eine E-Auto-Förderung für das Leasing?
- Tipp: Leasing-Angebote vergleichen
Newsticker – aktuelle Informationen zur E-Auto-Förderung 2025
Die politische Lage in Deutschland ist derzeit noch unklar: Mit dem Ende der Ampel-Koalition und den vorgezogenen Neuwahlen vergangenen Februar 2025 gibt es noch keine genauen Informationen darüber, ob und für welche Beschlüsse und Gesetze sich die neue Bundesregierung bezüglich einer E-Auto-Förderung 2025 aussprechen wird. Wir beobachten die Entwicklungen und halten Sie in unserem Newsticker auf dem Laufenden.
März 2025: Union und SPD planen wohl E-Auto-Förderung
Die Schwarz-Rot-Koalition plant, Elektro-Fahrzeuge stärker zu fördern und die Fördermittel neu auszurichten. Beim Verbrenner-Aus 2035 sind die Meinungen hingegen gespalten: Während die SPD am Verbot festhält, will die Union es kippen.
E-Auto-Förderpläne 2025:
- Dienstwagen: Die steuerliche Unterstützung für Elektro-Dienstwagen soll ausgeweitet und die Preisgrenze auf bis zu 100.000 Euro angehoben werden. Unternehmen sollen zudem Sonderabschreibungen nutzen können.
- Privatpersonen: Private E-Auto-Besitzer sollen bis 2035 von der Kfz-Steuer befreit bleiben. Neben vollelektrischen Fahrzeugen sollen darüber hinaus auch Plug-in-Hybride gefördert werden. Uneinigkeiten bestehen aktuell bei den Kaufprämien für Privatpersonen: CSU-Chef Markus Söder befürwortet sie, CDU-Chef Friedrich Merz lehnt sie ab, wobei er für eine steuerliche Absetzbarkeit plädiert. Die SPD denkt zudem über eine Sozial-Leasing-Modell, von dem Personen mit geringem und mittlerem Einkommen profitieren sollen.
Pläne für die Ladeinfrastruktur 2025:
- Beschleunigter Ausbau von Ladesäulen und Wasserstofftankstellen.
- Entlastung für Unternehmen mit gewerblichen Ladeflotten.
- Längere Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw.
- SPD will Schnellladepflicht an Tankstellen, Union ist unentschlossen.
März 2025: Experten fordern E-Auto-Bonus
Professorin Helena Wisbert plädiert für eine gezielte Förderung für das E-Auto-Leasing für Privatkunden – insbesondere für kleine und günstige Elektrofahrzeuge wie Kleinwagen oder Kompaktfahrzeuge. Auch der öffentliche Ladestrom solle subventioniert werden, um die Kosten zu senken.
Thomas Peckruhn vom ZDK (Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe) hält eine Prämie für neue Elektroautos für nicht nachhaltig. Stattdessen schlägt er eine Gebrauchtwagen-Förderung vor – ähnlich dem französischen „bonus écologique“ in Höhe von 1.000 Euro. Alternativ könnten Käufer Stromgutscheine erhalten, um die hohen Kosten auszugleichen.
Professor Andreas Herrmann sieht eine Belohnung für den Umstieg von Verbrenner auf ein E-Auto als vernünftig. Die Förderungsprämie solle an den Wechsel vom Verbrenner zu einem Elektrofahrzeug gekoppelt sein sowie zeitlich begrenzt und schrittweise reduziert werden. Zudem müsse die Politik für mehr Planungssicherheit sorgen, um das Vertrauen in die Elektromobilität zu stärken.
Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer fordert eine Kaufprämie in Höhe von 5.000 Euro, um den durchschnittlichen Preisunterschied zwischen E-Autos und Verbrennern auszugleichen. Er kritisiert, dass die plötzliche Streichung des Umweltbonus Verunsicherung geschaffen habe.
März 2025: Union und SPD planen Kaufanreize für E-Mobilität
CDU, CSU und SPD planen neue Kaufanreize für Elektroautos, da die Nachfrage nach dem abrupten Ende der Kaufprämie 2023 stark gesunken ist. Zudem soll der Strompreis um 5 Cent pro kWh sinken, um die Elektromobilität attraktiver zu gestalten.
Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt die Maßnahmen, fordert aber auch Anreize für CO₂-neutrale Kraftstoffe, da reine E-Autos nicht alle Kundenbedürfnisse abdecken. Weitere Pläne der Parteien umfassen den Bürokratieabbau, eine Senkung der Unternehmenslasten um 25 Prozent und eine Erhöhung der Pendlerpauschale. Kritik gibt es am Tariftreuegesetz, das kleine Autohändler von öffentlichen Aufträgen ausschließen könnte. Insgesamt sieht das Kfz-Gewerbe die Pläne in der möglichen Bundesregierung jedoch positiv.
März 2025: Die Förderung für E-Autos liegt auf Halde
Ob Abwrackprämie, E-Auto-Quote oder Sonderabschreibungen – zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine neue Förderung oder finanziellen Anreize beim Kauf oder Leasing eines Elektroautos. Die bisherigen Vorschläge von der SPD und von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vor der Bundestagswahl waren Wahlkampfangebote und keine tatsächlich ausgearbeiteten Pläne. Ob weitere Maßnahmen geplant sind, bleibt zum aktuellen Zeitpunkt noch ungewiss.
März 2025: Forderung für eine einkommensabhängige Förderung für E-Autos
Die Denkfabriken Zukunft KlimaSozial und Agora Verkehrswende fordern für Deutschland ein nach Einkommen gestaffeltes Förderprogramm, um den stagnierenden Absatz anzukurbeln. Ziel dieses Programms ist es, bis 2030 insgesamt 15 Millionen E-Autos auf die Straße zu bringen – bis Ende 2024 waren es gerade einmal 1,7 Millionen. Jährlich werden demnach 2,4 Millionen Neuzulassungen erforderlich sein. Dafür schlagen die Denkfabriken zwei Förderstufen vor: Von 2025 bis 2026 sollen Zuschüsse für das Leasing, günstige Kredite und Prämien für den Kauf von E-Autos gezielt Haushalten mit geringem oder mittlerem Einkommen zugutekommen. Die Höhe der Förderung soll in Zusammenarbeit mit der Autoindustrie und Sozialverbänden festgelegt werden – eine Orientierung könnte hierbei das Heizungsgesetz mit Boni für Eigentümer mit einem Jahreseinkommen bis 40.000 Euro sein. Ab 2027 soll die zweite Stufe der Förderung beginnen, die sich auf diejenigen konzentriert, die beruflich auf ein Auto angewiesen sind oder in schlecht angebundenen Regionen leben. Die SPD unterstützt ein solches Modell, während auch Teile der Union Förderungen für das E-Auto-Leasing befürworten.
November 2024: SPD plant Steuerreform und Kaufprämie für E-Autos
In einem neuen Konzept für die kommende Bundestagswahl 2025 setzt die SPD ein besonderes Augenmerk auf die Elektromobilität. Denn laut Parteichef Lars Klingbeil soll der Verkauf von E-Autos durch eine sogenannte „Austauschprämie“ gesteigert werden. Demnach sollen deutsche Autofahrer beim Umstieg von einem Verbrenner auf ein Elektrofahrzeug finanziell belohnt werden. Auch vollelektrische Dienstwagen sollen weiterhin steuerlich gefördert werden. Außerdem möchte die SPD eine noch nicht genauer definierte E-Auto-Quote für Leasinganbieter einführen.
Dezember 2024: Scholz fordert Förderung von E-Autos aus Deutschland
Olaf Scholz (SPD) fordert eine EU-weite Förderung, die vor allem die Ladeinfrastruktur verbessern soll. Alternativ schlägt Scholz nationale Förderprogramme vor, die sich speziell auf in Deutschland produzierte Elektrofahrzeuge konzentrieren soll.
Dezember 2024: Habeck fordert 1.000 Euro Ladeguthaben
Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) verfolgt hingegen einen anderen Ansatz, der direkt bei den Verbrauchern ansetzt. Sein Vorschlag: Die Wiedereinführung der bis Ende 2023 geltenden direkten Kaufprämien für E-Autos. Zusätzlich fordert er ein Ladestromguthaben für öffentliche Ladesäulen. So soll der Staat Verbrauchern 1.000 Euro für das Laden von Elektrofahrzeugen erstatten. Auch der Gebrauchtwagenmarkt steht bei Habeck im Fokus. Für Käufer von gebrauchten E-Autos soll ein Zuschuss von 100 Euro für Batteriechecks eingeführt werden. Gleichzeitig bringt er ein sogenanntes „soziales Leasing“ ins Spiel: Haushalte mit niedrigem Einkommen könnten – nach dem Vorbild Frankreichs – bis zu 13.000 Euro Förderung für das Leasing eines E-Autos erhalten.
Umweltbonus: der Anfang und das Ende der BAFA-Prämie
Im Juli 2016 wurde der Umweltbonus zusammen mit den Autoherstellern eingeführt, um den Absatz von E-Autos zu fördern und das Engagement am Klimaschutz zu steigern. Die Förderung lag zwischenzeitlich bei bis zu 9.000 Euro pro geleasten oder gekauften Stromer. Ende 2023 lief die staatliche Förderung für Elektroautos jedoch überraschend aus, was zu einem starken Rückgang der Zulassungszahlen geführt und den Wechsel hin zur Elektromobilität deutlich verlangsamt hat.
Neue Elektroauto-Förderung 2025 – der ursprüngliche Plan
Die neue von der Ampelregierung geplante Elektroauto-Förderung 2025 sollte nicht nur den Verkauf elektrischer Fahrzeuge wieder steigern, sondern auch Hersteller dazu ermutigen, technologische Innovationen voranzutreiben, die gleichzeitig die Attraktivität von E-Autos erhöhen sollten. Auch die Klimaziele der Bundesregierung sollten so schneller erreicht werden. Denn je mehr Elektrofahrzeuge auf der Straße unterwegs sind, desto niedriger ist die CO₂-Belastung. Prognostiziert wurde ebenso, dass durch die höhere Nachfrage der Ausbau der Ladeinfrastruktur beschleunigt wird.
Das Wichtigste im Überblick – das war geplant
- Erhöhung der Preisgrenze für förderfähige E-Autos
- Sonderabschreibungen für Elektrofahrzeuge
- Keine direkte Förderung beim Kauf
- Neue Steuererleichterung
- Kaum Vorteile für Privatkunden
Wichtig: Die in diesem Artikel beschriebenen Maßnahmen zur Förderung von E-Autos sollten mit dem Steuerfortentwicklungsgesetz (SteFeG) eingeführt werden. Dieses trat am 1. Januar 2025 in Kraft, die ursprünglich geplanten Maßnahmen der alten Regierung wurden jedoch nicht in das Gesetz aufgenommen (Stand: März 2025).

An wen würde sich die E-Auto Förderung 2025 richten?
Im Gegensatz zum gestrichenen BAFA Umweltbonus würde sich die von der Ampelregierung ausgearbeitete Elektroauto-Förderung 2025 auf Unternehmen und Selbstständige beschränken, die sich ein neues rein elektrisches Fahrzeug (BEV) oder ein Wasserstoff-Brennstoffzellenauto (FCEV) als Firmenwagen zulegen möchten. Privatkunden würden bei dieser Regelung größtenteils außen vor bleiben. Auch Plug-in-Hybride wären von der Förderung ausgeschlossen.
E-Auto Förderung 2025 – Steuerabschreibung und Erhöhung der Preisgrenze für 0,25 % Versteuerung
Mit der Elektroauto-Förderung 2025 solle die Elektromobilität laut der alten Regierung im gewerblichen Umfeld gefördert werden. Dies hätte über eine Erweiterung der förderfähigen Modelle und erhöhte Abschreibungen geschehen können. Was es im Detail damit auf sich hat, erfahren Sie im Folgenden.

Elektroauto-Förderung über Steuerabschreibung
Statt direkter Zuschüsse beim Kauf könnten Besitzer eines Elektro-Dienstwagens bis Dezember 2028 von Sonderabschreibungen profitieren – und das rückwirkend bis zum 01. Juli 2024. Damit wollte der Bund die Umstellung auf Stromer in gewerblichen Flotten unterstützen. Denn Gewerbetreibende könnten durch die Sonderabschreibung einen höheren Anteil der Beschaffungskosten steuerlich geltend machen.
Durch die neue Regelung könnten so Unternehmen und Selbstständige im ersten Jahr der Anschaffung eine Abschreibung von 40 Prozent vornehmen. Im zweiten Jahr läge der Anteil bei 24 Prozent und würde anschließend schrittweise auf 14, 9, 7 und schließlich 6 Prozent sinken.
Sonderabschreibung Beispielrechnung
Wenn sich ein Unternehmen ein Elektrofahrzeug für 50.000 Euro anschafft, könnte es im Jahr der Anschaffung, zusätzlich zur regulären Abschreibung, eine Sonderabschreibung in Höhe von 20.000 Euro (40 Prozent der Anschaffungskosten) geltend machen.

0,25 % Versteuerung: Erhöhung der Preisgrenze für Elektroautos
Zusätzlich zur Sonderabschreibung wollte die alte Bundesregierung ab 2025 die vergünstigte Dienstwagen-Versteuerung von 0,25 Prozent auch für höherpreisige E-Autos anbieten.
Die Dienstwagen-Besteuerung besagt: Wer einen Dienstwagen für private Zwecke nutzt, muss einen gewissen Prozentsatz des Fahrzeug-Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Bei klassischen Benziner- und Dieselfahrzeugen liegt dieser Prozentsatz bei einem Prozent. E-Autos müssen jedoch seit einigen Jahren lediglich mit 0,25 Prozent versteuert werden. Eine Maßnahme, die eingeführt wurde, um Elektrofahrzeuge für Gewerbetreibende attraktiver zu machen.
Bislang können lediglich Elektrofahrzeuge mit einem Bruttolistenpreis von bis zu 60.000 Euro von der 0,25 Prozent Regelung profitieren. Die Obergrenze wurde bereits 2024 auf 70.000 Euro erhöht. Ab 2025 sollte der Wert auf bis zu 95.000 Euro steigen, wodurch auch Besitzer eines hochpreisigen Elektro-Dienstwagens in den Genuss der vergünstigten Besteuerung kommen könnten.
Gut zu wissen: Bei Hybriden und Plug-in-Hybriden liegt die Versteuerung bei 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises.
Förderfähige Elektroautos für Selbstständige und Unternehmen
Sollte der ursprüngliche Plan der E-Auto Förderung 2025 von der neuen Bundesregierung umgesetzt werden, lohnt sich auch das Gewerbeleasing für hochpreisige E-Auto-Modelle. Unter anderem folgende Premiumfahrzeuge würden ebenfalls von der 0,25 Prozent Versteuerung profitieren:
- Mercedes-Benz EQE
- Porsche Macan
- BMW i5
- Audi Q8 e-tron
- Tesla Model S
- Kia EV9
Mögliche Vorteile für Privatkunden am Gebrauchtwagenmarkt
Dienstwagen landen in der Regel nach wenigen Jahren auf dem Gebrauchtwagenmarkt – so auch Elektroautos. Wird die neue Förderung eingeführt, kann erwartet werden, dass der Markt für gebrauchte E-Autos zukünftig wächst und die Preise sinken. Demnach könnten auch Privatkunden bald von günstigen E-Fahrzeugen profitieren. Auch Leasingrückläufer wären dann vermehrt auf dem E-Auto-Gebrauchtwagenmarkt zu attraktiveren Konditionen erhältlich.
EU-Umfrage: Mehrheit fordert staatliche E-Auto-Förderung
Eine aktuelle Umfrage von LeasingMarkt.de mit 6.100 Teilnehmern aus sechs EU-Staaten zeigt eine starke Nachfrage nach staatlichen Förderungen und finanziellen Zuschüssen für das Leasing von Elektroautos. Nicht zuletzt, um die Elektromobilität wieder attraktiver zu gestalten. In Deutschland befürworten 49 Prozent der Befragten eine solche Maßnahme – insbesondere die Altersgruppen 25–34 (58 Prozent) und 18–24 sowie 35–44 Jahre (jeweils 55 Prozent). Lediglich 25 Prozent der Deutschen sprechen sich gegen den Regierungs-Rabatt auf Elektro-Leasingfahrzeuge aus. In anderen EU-Ländern ist die Zustimmung für einen Leasing-Bonus für Stromer noch höher: Italien (59 Prozent), Frankreich (57 Prozent) und Belgien/Niederlande (je 52 Prozent).
Die Politik sollte (bessere) Maßnahmen ergreifen, um das Leasing von E-Autos zu vergünstigen (etwa durch finanzielle Zuschüsse) | Stimme zu | Weder noch | Stimme nicht zu |
Italien | 59 Prozent | 27 Prozent | 14 Prozent |
Frankreich | 57 Prozent | 28 Prozent | 15 Prozent |
Belgien | 52 Prozent | 30 Prozent | 19 Prozent |
Niederlande | 52 Prozent | 27 Prozent | 21 Prozent |
Deutschland | 49 Prozent | 26 Prozent | 25 Prozent |
Österreich | 47 Prozent | 24 Prozent | 29 Prozent |
Was bedeutet eine E-Auto-Förderung für das Leasing?
Eine staatliche Förderung für Elektroautos würde das Leasing von Stromern besonders attraktiv machen. Denn durch die Anrechnung des Bonus würden Leasingnehmer bereits zu Beginn von gesenkten Anschaffungskosten und dementsprechend niedrigeren monatlichen Leasingraten profitieren.
Mit diesem finanziellen Zuschuss wäre das E-Auto-Leasing eine äußerst attraktive und vor allem günstige Möglichkeit, um die Elektromobilität auszuprobieren – ohne sich langfristig zu binden. Gerade für Kunden, die sich noch nicht sicher sind und zwischen Verbrenner und Elektroauto schwanken, wäre das Elektroauto-Leasing inklusive des staatlichen Bonus ein entscheidender Türöffner, um die Vorteile der umweltschonenden Mobilität kennenzulernen.
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